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GESCHLOSSENE FONDS AKTUELL - Altersvorsorge

Beim Aufbau einer Altersvorsorge ist es wichtig diese auch richtig abzusichern. Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und die private Haftpflichtversicherung tragen dazu bei. Ohne diese Absicherung kann man schnell vor dem finanziellen Ruin stehen. Auf welche Geldreserven können Sie zurückgreifen, falls Sie berufsunfähig werden oder einem Anderen einen immensen Schaden zufügen? - NEU Kfz Versicherung

Schiffsfonds - Geschlossene Fonds

Die Bedeutung von Schiffsfonds ist nach wie vor ungebrochen.

SchiffsfondsSchiffsbeteiligungen als interessante Kapitalanlage

Schiffsfonds sind mit die beliebsten Anlageformen im Bereich der geschlossenen Fonds.
Mit Schiffsbeteiligungen wurden in der Vergangenheit langfristig positive Renditen erzielt. Nach einer Studie sind von 280 Schiffsbeteiligungen gut 95% positiv verlaufen. Der Ertrag für die Jahre 1986 - 2005 lag bei durchschnittlich 8,6% p.a.. Renditen von 20% p.a. sind also durchaus zu erziehlen. Der Welthandel wächst wie selten zuvor. Gewinner dieser Entwicklung ist die Schiffsbranche, denn 95% des weltweiten Warentransportes werden auf dem Seewege abgewickelt.
Bitte beachten Sie, dass Schiffsfonds eine unternehmerische Beteiligung mit aussergewöhnlichen Chancen, aber auch entsprechenden Risiken darstellen. Der Erfolg hängt wesentlich von der Seriosität des Fondskonzepts und der Erfahrung der Fondsgesellschaft ab.

 

Der Markt für Schiffsfonds

Mitte der 90er Jahre wurden durchschnittlich rund 1,5 Mrd. € Eigenkapital pro Jahr platziert. In den Folgejahren ging das platzierte Eigenkapital bis auf 1,04 Mrd. € 1999 zurück um dann bis 2002 wieder ein Niveau von 1,3 Mrd. € zu erreichen. In den Folgejahren wurden laut einem Bericht der FTD von Februar 2008 wesentlich höhere Beteiligungsvolumina von den Anlegern gekauft:

2004 2,91 Mrd. €
2005 2,96 Mrd. €
2006 2,55 Mrd. €
2007 3,58 Mrd. €.

Für das Jahr 2008 wird mit rund 3,3 Mrd. € Eigenkapital auch ein sehr gutes Jahr für die Branche erwartet

Renditestarke Anlageform

Bei Schiffsemissionen handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung mit einem hohen Ertragspotenzial, das sich unabhängig von den Aktien- und Rentenmärkten entwickelt. Damit stellt ein solide konzipierter Schiffsfonds mit ausgewogenem Chancen-/Risikoprofil eine sinnvolle und renditestarke Alternative zu traditionellen Anlageformen dar.

Wenn Sie an weiteren Informationen zur Kapitalanlage Schiffsfonds interessiert sind, füllen Sie bitte kurz das Formular aus.

Schiffsfonds werden fast ausschließlich als Euro- oder US-Dollar-Fonds aufgelegt.

Gängige FondskonzeptionenSchiffe Flottenfonds

  • Flotte gleicher Schiffe Tanker
  • Flotte verschiedenartiger Schiffe Flottenfonds
  • Einzelschiff mit mittelfristigem oder langfristigem Chartervertrag
  • Einzelschiff, das auf Reisebasis beschäftigt wird (Trampschifffahrt oder Pool)
  • Dachfonds

Containerschiffe - Feederschiffe - Multipurpose Schiffe - Car Carrier - Bulk-Carrier - Zweitmarktfonds

 

Renditen bei Schiffsfonds

Mit einer Beteiligung an einem Schiff oder einem Flottenfonds haben Anleger in den vergangenen Jahren Renditen nach Steuern von 8 % und mehr p. a.* erzielt. Die hohen Renditen sind der Tonnagesteuer zu verdanken, denn dadurch muss der Anleger von 10.000 € Ausschüttung nur ca. 200 € versteuern. Das macht Schiffsbeteiligungen zu einer ungewöhnlich rentablen Anlageform.

Es verwundert, dass viele Anleger diese lukrative Art von Kapitalanlagen noch nicht für sich entdeckt haben. Schiffsbeteiligungen sind unternehmerische Beteiligungen mit mittelfristigen Laufzeiten und sehr guten Renditeerwartungen. Bei Erbschaft oder Schenkung bieten Schiffsbeteiligungen Vorteile bei der Erbschaftssteuer** und bei Schenkungen gegenüber Investmentfonds, Aktien oder Barvermögen. Wenn Sie sich in diesem Segment auskennen oder die Beratung stimmt haben Schiffsfonds ein erstklassiges Chancen-Risiko-Verhältnis.

Tonnagesteuer

Der Vorteil, den die Besteuerung nach der Tonnagesteuer bietet, ist dass der Gewinn für Handelsschiffe im internationalen Seeverkehr nicht nach dem Betriebsvermögensvergleich, also nach nicht nach dem tatsächlich angefallenen Gewinn oder Verlust, sondern pauschal nach der Nettoraumzahl des Schiffes besteuert wird.

Dabei ist die Nettoraumzahl eine dimensionslose Zahl, die sich aus einer Formel, in der die Seitenhöhe des Schiffes und das Gesamtvolumen, der Inhalt der Laderäume, der Tiefgang und die Anzahl der Fahrgäste eingehen, errechnet.

Wer sich an einem Schiffsfonds beteiligt, für den bedeutet die Besteuerung nach der Tonnagesteuer, dass Ausschüttungen ohne Anrechnung auf den Sparerfreibetrag nahezu steuerfrei erfolgen können.

Schiffsfonds als Kapitalanlage

70% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Schon aus diesem Grund sind Schiffe als Transportmittel nicht wegzudenken. Das Schiff bietet aber weitere ökonomische und ökologische Vorteile: Bei gleichem Transportvolumen und gleicher Transportstrecke liegen der Energieverbrauch und CO2-Ausstoß eines LKW fast viermal so hoch wie bei einem Schiff! Neben diesen ökonomischen und ökologischen Vorteilen bieten Schifffahrtsmärkte attraktive Aussichten: der Containerumschlag soll sich in den nächsten 10 Jahren verdoppeln. Massengutschiffe bieten wie auch Produktentanker aufgrund der Flottenaltersstruktur langfristig gute Beschäftigungs- und Ertragsaussichten. Wie wird das Schiff verwaltet?

Ist ein Schiff ein fahrendes Unternehmen?

Ein Schiff wird als Unternehmen geführt und dies geschieht in der rechtlichen Gesellschaftsform der GmbH & Co. KG. Anleger können sich bereits ab 15.000 Euro an so einer Gesellschaft beteiligen. Sie werden dann zu so genannten Kommanditisten oder Mitgesellschaftern. Der Anleger partizipiert somit an den wirtschaftlichen und steuerlichen Gegebenheiten des Unternehmens.

Zur Koordination zwischen der Schiffsgesellschaft und den Anlegern ist ein Treuhänder mit der Überwachung, Kontrolle und Korrespondenz eingeschaltet.

Reederei und Charterer!

Nach der erfolgreichen Finanzierung und dem Bau eines Schiffes wird dieses von einem Reeder betrieben, das heißt, der Reeder kümmert sich um technische Angelegenheiten wie die Durchführung von Inspektionen, aber auch um die kaufmännische Betreuung, z.B. die Buchhaltung. Zudem besorgt die Reederei das Chartermanagement, sie "vermietet" das Schiff an einen Charterer, der dieses dann auf seinen Routen einsetzt. Dadurch werden Gewinne erwirtschaftet, aus denen Betriebskosten, Zinsen und die Tilgungen des Hypothekendarlehens gedeckt werden. Verbleibende Überschüsse werden jährlich an die Kommanditisten ausgeschüttet. Für den Anleger setzt sich die Rendite aus einer Kombination dieser Ausschüttungen und dem Erlös aus dem Verkauf des Schiffes am Ende seiner Betriebszeit.

 

* Bei Schiffsbeteiligungen handelt es sich um unternehmerische Beteiligungen mit entsprechenden Chancen und Risiken bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Es ist nicht zu emflehlen ohne spezielle Kenntnisse in diesem Segment zu investieren!

** Unsererseite findet keine Steuerberatung statt, fragen Sie bitte Ihren Steuerberater.


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